Die 12. Deutschen Meisterschaften der Rheinischen Karnevalskorporationen

Erster Advent, zehn Minuten vor zehn Uhr. Last Christmas schallt durch die Rheinlandhalle in Mülheim-Kärlich. Die Mülheimer Karnevals-Gesellschaft hat als Ausrichter der Deutschen Meisterschaften zum großen Tanzsport-Finale der Rheinischen Karnevalskorporationen geladen. Die Halle ist bis auf den letzten Platz gefüllt. Rund 1.000 Aktive wollen zeigen, was sie in diesem Jahr auf die Bühnen gebracht haben, wie sie gekämpft, trainiert und sich gesteigert haben. RKK-Präsident Hans Mayer findet in seinen Begrüßungsworten die passenden Worte: „Die Tänzer brennen dafür, hier um den Deutschen Meistertitel kämpfen zu dürfen. Das sieht man ihnen an und das macht mir eine ganz besondere Freude. Diese DM ist das Ergebnis eines ganzen Jahres.“ Und was für ein Ergebnis! Viele Solisten und Gruppen haben sich in diesem Jahr enorm weiterentwickelt. Deshalb waren die Meisterschaften in diesem Jahr auch für einige Überraschungen gut. Neue Meister, neue Gruppen, neue Stile und Ideen und natürlich die ganz großen Emotionen bescherten dem Publikum spannende Wettkämpfe. 

Mit Begrüßungsworten und der Nationalhymne begann die Deutsche Meisterschaft.

Gemischte Garden

 

Der Tag begann mit fünf gemischten Garden und genau demselben Starterfeld wie letztes Jahr. Als erster Starter des Tages ging genau wie letztes Jahr das Tanzcorps Altenrather Sandhasen auf die Bühne. Ein Déjà-vu? Irgendwie schon. Souveräner Einmarsch voller Stolz und Selbstbewusstsein, eine spritzige Choreografie mit viel Abwechslung und Leichtigkeit, schön in die Gruppe integrierte Hebungen – alle sicher nach oben gebracht. Diesen starken Auftakt mit 47,5 Punkten sollte erst einmal eine Gruppe nachmachen. Der kurzzeitige Trainerwechsel machte sich nicht bemerkbar. Weil die eigentliche Trainerin Corinna Sauer derzeit für ein Auslandssemester in den USA ist, wurde sie würdig von Übergangstrainer Elmar Bosold vertreten. „Mit Elmar habe ich einen tollen Ersatz gefunden“, hatte Corinna Garde & Show noch vor der Deutschen Meisterschaft gesagt und sie sollte recht behalten. Denn obwohl der TSV Aix La Chapelle bei den NRW-Meisterschaften noch vor dem TC Altenrather Sandhasen gelegen hatte, konnten die Aachener bei der DM nicht ganz an die Leistung anschließen. Zwar zeigten sie eine modern vertanzte Choreografie mit stark eingesetzten Akzenten passend zur Musik und schöne Heber. Doch mit einem Sturz bei einer Hebung platze leider auch der Traum vom Meistertitel. Der TSV Aix La Chapelle wurde mit immer noch sehr guten 46,8 Punkten und dem Vizemeistertitel belohnt. Auch wenn es nicht für ganz oben gereicht hat, kann die Gruppe stolz sein. Denn im zweiten Jahr nach der Vereinsgründung schaffte sie es nun bereits, sich von Platz vier auf Platz zwei zu arbeiten. Ziel war das Treppchen, hatte die Vereinsvorsitzende Janine Wolff Garde & Show verraten, und dieses Ziel wurde erreicht. Dass die Gruppe unter der neuen Trainerin Samira Hermanns (Norddeutsche Meisterin im BDK) noch etwas mehr trainiert hatte als im Vorjahr, zahlte sich aus. Ganz knapp auf Platz drei mit 46,7 Punkten tanzte sich der TSV Meindorf, welcher im Vorjahr noch Zweiter wurde. Doch auch bei dieser Garde ging ein Schulterstand nicht nach oben, weshalb es nicht für den Meistertitel reichen konnte. Platz vier sicherte sich der TSV Uckerath, letztes Jahr noch knapp auf dem Treppchen. Fünfter wurde wie im Vorjahr die Prinzengarde des KC Rot-Blau Niederbreitbach.

Bei den gemischten Garden setzten sich die Tänzerinnen und Tänzer des TC Altenrather Sandhasen durch.

Weibliche Garden

 

Bei den weiblichen Garden gingen neun Gruppen an den Start. Hier sollte es spannend werden. Als Favoritinnen starteten die siebenfachen Deutschen Meisterinnen, ebenfalls vom Tanzcorps Altenrather Sandhasen. Doch der jahrelang unangefochtene Thron kam während der Saison schon ins Schwanken. Zwar hatten die Altenrather die NRW-Meisterschaften gewonnen. Bei den Hessenmeisterschaften und Rheinland-Pfalz-Meisterschaften hatte aber der TSV Uckerath die Nase vorn. Mit Startnummer vier legten die Damen aus Uckerath vor. Sie ließen sich die kleine Enttäuschung aus dem Ergebnis der gemischten Garde nicht anmerken und brachten eine akkurat ausgetanzte Choreografie auf die Bühne. Ganz aufgeräumt, gelassen und ruhig tanzten sie als großartige Einheit. Fast verwunderlich, wenn man die Trainingssituation der Uckerather kennt: Nur einmal pro Woche bekommen sie für die komplette Mannschaft zweieinhalb Stunden eine Halle. Mehr Hallenzeiten gibt es nicht. „Dazu haben wir noch viele, die in Schichten arbeiten müssen und nicht immer zum Training kommen können. Da sind wir oft nicht vollzählig. Bei uns geht viel über Video. Die Tänzer lernen die Schritte über Video zu Hause und im Training führen wir das dann zusammen. Das funktioniert erstaunlich gut“, sagte Trainerin Jennifer Brücher Garde & Show. Für ihre Leistung wurden die Tänzerinnen mit 48,6 Punkten belohnt. Diese Punktzahl sicherte ihnen dann doch recht deutlich den Sieg. Das Tanzcorps Altenrather Sandhasen musste sich das erste Mal seit sieben Jahren mit dem Vizemeistertitel und 47,4 Punkten zufriedengeben. Die erste Überraschung des Tages schafften die Mini-Husaren Metternich. Sie wurden mit ihrer Garde Dritte. Viel sicherer und sichtlich routinierter als letztes Jahr verbesserten sie sich somit von Platz sechs im Vorjahr aufs Treppchen. Die Trizemeister vom letzten Jahr, die Garde des KCSK Simmern, wurden in diesem Jahr nur Achter.  Mit vollkommen neuer Konstellation konnte die Gruppe noch nicht ganz zeigen, was eigentlich in ihr steckt. „So kann’s gehen“, nahm es Trainerin Christiane Meder nach dem Auftritt gelassen. „Sie haben leider ganz viele Fehler gemacht. Das ist wirklich schade, im letzten Training am Donnerstag waren sie noch so gut.“

Stolze Sieger bei den weiblichen Garden: Die "Einhörner" vom TSV Uckerath.

Tanzpaare

  

Als dritte Disziplin starteten vier Tanzpaare – alle, die sozusagen noch übriggeblieben waren, nachdem sich zahlreiche RKK-Tanzpaare während der Qualifikationsphase verletzt hatten. Hier konnte man vorab gar keinen richtigen Favoriten ausmachen, denn alle Paare lagen nah beieinander. Das bestätigte auch das denkbar knappe Ergebnis der DM – 47,2 Punkte für Platz eins, für Platz zwei 47,1 Punkte und für Platz drei 47,0 Punkte. Als glückliche Sieger gingen letztendlich verdient Jennifer Reckenthäler und René Touby (KC Rot-Blau Niederbreitbach) hervor. Das zauberhafte Intro mit John Legends „All of me“ bildete einen schönen Kontrast zu dem danach zackig-leichtem Tanz. Wie zwei Flummis wirbelten die beiden über die Bühne. Der Ausdruck „Rampensau“ passt wohl ganz gut zu René Touby, ohne es aber zu übertreiben. Die Freude nahm man den beiden ab. Vielleicht waren es auch die geringen Erwartungen, die Jennifer und René zu der Leistung verhalfen. „Wir konnten nur an den Wochenenden trainieren, weil René sein Abitur in der Abendschule nachholt“, hatte Jennifer Garde & Show verraten. „Aber unsere Trainingseinheiten haben wir gut genutzt und wir sind stolz auf unseren diesjährigen Tanz. Wir wollen einfach das Publikum mitnehmen“. Platz zwei ging an Alina van Hasselt und Lucas Zimmermann (KG Moulenshöher Jonge Aachen), welche zwar beide „alte Turnierhasen“ sind, aber in der Zusammensetzung die erste Saison zusammen tanzen. Sie passen prima zusammen und zeigten sich so synchron und sicher – auch bei Hebungen, Schwierigkeiten und Sprüngen, dass man denken könnte, sie stehen schon ewig zusammen auf der Bühne. Den dritten Platz sicherten sich Tanja Hau und Kai Czaschke (TC Altenrather Sandhasen). Sie waren 2016 nicht dabei, wurden aber 2015 schonmal Dritte. Auch dieses Paar präsentierte sich sehr exakt und synchron, jedoch mit einem kleinen Wackler in einer Hebung. Vierte wurden Chiara Erhard und Marc Fadel (TSV Meindorf). Ein spektakuläres Into zu „Du bist meine Nummer eins“ von Stereoact, schwere Hebungen und eine starke Show waren für das Publikum toll anzusehen. Vielleicht haben sie mit dem hohen Schwierigkeitsgrad aber noch etwas zu viel gewollt. In dem Paar steckt auf jeden Fall noch viel Potential.

Sieger bei den Tanzpaaren: Jennifer Reckenthäler und René Touby vom KC Rot-Blau Niederbreitbach.

Tanzmariechen

  

Weniger spannend als bei den Tanzpaaren, war es bei den Tanzmariechen. Unangefochten führt seit einigen Jahren Jennifer Jager vom TSC Gisingen-Brotdorf das starke Starterfeld der Mariechen an. „Unsere Jenny hat diese Saison alle getanzten Turniere gewonnen und belegte neun Mal Platz eins“, sagte Trainerin Margit Dillinger stolz. Das war übrigens letztes Jahr auch schon so. Und auch bei der Deutschen Meisterschaft zeigte sie nicht nur die schönsten Fußspitzen des Turniers, sondern auch den anspruchsvollsten Tanz mit der schwierigsten Akrobatik von allen Solistinnen. Die Jury belohnte ihre Leistung mit 49,8 von 50 möglichen Punkten – Tageshöchstwertung. Vollkommen fertig mit den Nerven nahm sie unter Tränen der Freude ihre Wertung entgegen. Als hätte dies nicht schon gereicht, hatte der TSC Gisingen-Brotdorf danach auch noch einen Vizemeistertitel zu feiern. Mit einem großen Leistungssprung verbesserte sich Jasmin Leinen von Platz sechs im Vorjahr auf den zweiten Treppchenplatz. Bei ihr ist der Knoten geplatzt. 47,8 Punkte waren das Ergebnis. Überraschend Dritte wurde Alina van Hasselt (KG Moulenshöher Jonge Aachen). Vielleicht war es der Vizemeistertitel bei den Paaren, der ihr den Kick mit auf die Bühne gab. Denn mit ihr hatte wohl kaum jemand auf dem Treppchen gerechnet, nachdem sie sich letztes Jahr noch mit Platz zehn zufriedengeben musste. Für den wohl traurigsten Moment des Tages sorgte Tanzmariechen Joelle Esser von der KG Narrenzunft Baesweiler. Sie kam als siebente Starterin auf die Bühne. Als sie in ihrer Anfangspose stand, startete die Musik, doch sie tanzte nicht. Der Grund: Es war die falsche Musik. Der Verein hatte die falsche Musik abgegeben und die richtige auch nicht dabei, weshalb Joelle nicht tanzen konnte. Sie verließ unter Tränen die Bühne, begleitet von aufmunterndem Applaus des Publikums. Jeder konnte in dem Moment wohl mit ihr fühlen. Glücklicherweise konnte sie etwas später schon wieder lachen und wurde von ihrer Garde als „Meisterin der Herzen“ gefeiert.

Jennifer Jager vom TSC Gisingen-Brotdorf gewinnt mit der Deutschen Meisterschaft ihr zehntes Turnier in Folge.

Gemischte Schautanzgruppen

  

Bei den gemischten Schautänzen gingen zwei vollkommen neue Gruppen an den Start, die dem RKK-Publikum bisher unbekannt waren. Eine schöne Entwicklung, wenn man bedenkt, dass diese Kategorie immer sehr unterbesetzt ist. Als erster Starter zeigte die Tanzgruppe „Unexpected“ vom TV Raumbach ihre „Dance Revolution“. Und die war es im wahrsten Sinne des Wortes. Denn die Gruppe legte einen Modern-Tanz hin, der sehr ungewöhnlich für ein RKK-Turnier ist und eher beim DVG erwartet werden würde. Zu Partyhits und Technobeats zeigten sie beeindruckende Würfe und Pyramiden, bei denen selbst Männer auf den Schultern von Frauen standen. Komplett anders war der Tanz „Jurassic world – Im Reich der Giganten“ der Tanzgruppe „Dance Emotion“ des SV Welschneudorf. Bei den aufwändigen Kostümen und Requisiten waren definitiv Profis am Werk. Für große Bilder und sicher gestandene Pyramiden gab es Szenenapplaus. Ursprünglich war der Tanz auf die Kategorie Schaudarbietungen mit Bühnenbild und Requisiten ausgelegt, sagte Trainerin Ann-Christine Stockel Garde & Show. Doch die Gruppe entschied nach dem ersten Turnier, die Kategorie noch einmal zu wechseln. Wie diese zwei so unterschiedlichen Tänze bewertet werden sollten, blieb vielen im Publikum wohl ein Rätsel. Die Jury entschied am Ende über Platz eins für „Unexpected“ (45,1 Punkte) und Platz zwei für „Dance Emotion“ (44,5 Punkte).

Die Tanzgruppe "Unexpected" vom TV Raumbach wagte Neues und wurde belohnt.

Weibliche Schautanzgruppen

  

Auch die weiblichen Schautanzgruppen zeigten sehr abwechslungsreiche Tänze. Vor allem diese Kategorie machte großen Spaß, denn diese Tänze sind sichtlich für das Publikum gemacht und nicht für irgendwelche Regeln und Vorschriften. Überraschend auf dem ersten Platz landete die Wissener KG mit „Let’s rock“ mit 47,0 Punkten. Mit Girls Power und Gitarren sowie sicheren Hebefiguren und Würfen überzeugte die 20-köpfige Gruppe die Jury am meisten. Die Vorjahressieger „InTeam“ des TSV Rhein-Nahe Stromberg gingen mit mehr als 30 Tänzerinnen auf die Bühne und nahmen das Publikum mit in die Welt von „Alice im Wunderland“. Insbesondere die überragenden Hauptrollen, aber auch die Masse, verzauberte das Publikum und die Jury. Für ihre Leistung gab es 46,7 Punkte. Im Vorfeld hatte sich eine Tänzerin verletzt. Mit gebrochenem Mittelfußknochen unterstütze sie ihr Team dennoch. Platz drei in dieser Disziplin ertanzten sich die Hessen- und NRW-Meister der KG Rut-Wieß Ranzel mit ihrem Tanz „Movie night“. Für ihren sehr synchron ausgeführten Tanz rund um einen Kinobesuch bekamen sie 46,6 Punkte.

In der Disziplin Schautanz weiblich gewann die Wissener KG mit "Let's rock". 

Schaudarbietungen

 

Die Schaudarbietungen begannen gleich mit einer Überraschung: Die favorisierte Schautanzformation „Calypso“ aus Duisburg musste ihre Teilnahme kurzfristig absagen. Auf ihrer Facebookseite erklärte sich die Gruppe so: „Schon in den letzten Wochen hat sich für uns abgezeichnet, dass es dieses Jahr nochmal turbulent werden sollte. Bedingt durch viele Erkrankungen, berufliche Ausfälle und freudige Babynews ist unser regelmäßiges Training im kompletten Team ein wenig auf der Strecke geblieben. Seit Jahren werden unsere Hebefiguren immer höher und spektakulärer. Dies ist nur durch kontinuierliches Training und Vertrauen möglich. Wir möchten uns diesen Standard erhalten, daher haben wir uns schweren Herzens gegen die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft und für unsere Gesundheit und den Erhalt unseres gegenseitigen Vertrauens entschieden.“ Somit wurde der Platz ganz oben auf dem Treppchen frei. Erklimmen konnten ihn mit 46,9 Punkten die Gastgeber – die Tanzgruppe „Hot Pänz“ der MKG Mülheim-Kärlich, welche bereits 2015 Deutsche Meister wurden. Mit ihrer Show „Jahrmarkt“, die einfach nur Spaß beim Zusehen machte, begeisterte sie in karnevalistischer Manier. So sieht ein moderner, karnevalistischer Schautanz von heute aus. Mit Losbude, Dosenwerfen, Hau den Lukas und Karussellfahren vertanzte die Gruppe kreative und überraschende Effekte. Zweite bei den Schaudarbietungen wurden die Neueinsteiger „Mystify“ des TuS Schönborn mit ihrem Tanz „Freedom fight“ und 46,1 Punkten. Sie vertanzte den Film „Die Tribute von Panem“ mit spannender Dramaturgie, starkem Ausdruck und wenigen, aber dafür sehr gekonnt und gezielt eingesetzten Effekten, die ihre Wirkung zeigten. Der Tanz war ein schöner Gegensatz zu den übrigen Partytänzen. Dritte mit 46,0 Punkten wurde die Tanzgruppe „Silver Sparks“ des Kamper Karneval Club mit „Highway Drive In“. Sie zeichnete vor allem die schöne Choreografie aus – mit mehr Tanz und weniger Klettern und Heben. Die Story dreht sich darum, wie aufregend ein Stopp an einer amerikanischen Autobahn so sein kann. Platz vier ertanzte sich der TV Thalexweiler mit „C’est la vie Paris“, Platz fünf die Tanzgruppe „Crazy Freaks“ aus Piesport mit „Tanzbar – Reise durch die Musikgeschichte“.

Nach dem Erfolg von 2015 schafften es die "Hot Pänz" der Mülheimer Karnevals-Gesellschaft wieder auf Platz eins.

Mit den Schaudarbietungen endete ein ereignisreicher und emotionaler Tag. Schön zu sehen war es auch, dass die Leistung des Tages zählte und nicht alles, was in der Saison schon vorher passiert ist. So blieb es bis zum Schluss spannend. Die nächsten Deutschen Meisterschaften der RKK finden 2018 in Koblenz statt. Bis dahin heißt es wieder für alle fleißig trainieren, damit die Bestleistung an dem Tag der Tage abgerufen werden kann.

 

Mehr Fotos vom Turnier findet ihr auf der Garde & Show Facebook-Seite.